Cannabis Blütephase Outdoor: Für fette Buds
Du hast es fast geschafft! Nach der sorgfältigen Planung, der aufregenden KeimungDie Keimung ist der biologische Prozess, bei dem ein Pflanzensamen aus seiner Ruhephase erwacht und zu wachsen beginnt. Aus dem Samen entwickeln sich die Keimwurzel und der Keimling. Mehr dazu im Grow-Wiki und der kraftvollen WachstumsphaseDie Wachstumsphase (vegetative Phase) ist der Lebensabschnitt der Cannabispflanze nach der Keimung, in dem sie hauptsächlich Stängel, Blätter und Wurzeln entwickelt, um eine robuste Struktur für die spätere Blütephase aufzubauen. Mehr dazu im Grow-Wiki steht nun der lohnendste Teil deines Outdoor-Abenteuers bevor. Die CannabisCannabis ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae). Sie wird seit Jahrtausenden als Faser-, Heil- und Rauschmittelpflanze genutzt. Die Hauptarten sind Sativa, Indica und Ruderalis. Mehr dazu im Grow-Wiki BlütephaseDie Blütephase ist der Lebensabschnitt der Cannabispflanze, in dem sie ihre Blüten (Buds) entwickelt. Sie wird durch eine Verkürzung der täglichen Lichtstunden eingeleitet und ist entscheidend für den späteren Ertrag und die Potenz der Ernte. Mehr dazu im Grow-Wiki Outdoor ist der Moment, auf den du hingearbeitet hast. Die Tage werden kürzer, die Luft wird milder und deine Pflanzen verstehen das Signal: Es ist Zeit, ihre ganze Energie in die Produktion von dichten, harzigen und potenten BlütenEin Bud ist die Blüte der weiblichen Cannabispflanze, in der Cannabinoide und Terpene produziert werden. Er besteht aus einer Ansammlung von Blütenkelchen (Calyxen), Stempeln (Pistillen) und Trichomen. Mehr dazu im Grow-Wiki zu stecken. Ab jetzt verwandelt sich deine grüne Pflanze in eine wahre Aromafabrik.
In diesem Guide begleiten wir dich durch jede Woche dieser entscheidenden Phase. Du lernst, wie du den Nährstoffbedarf deiner Pflanze anpasst, um die Blütenbildung zu maximieren, wie du männliche von weiblichen Pflanzen unterscheidest und welche Pflegemaßnahmen jetzt entscheidend sind, um deine Ernte vor SchimmelSchimmel ist ein Sammelbegriff für Pilze, die Cannabis-Pflanzen befallen können, insbesondere die dichten Blüten. Die häufigsten Arten sind Grauschimmel (Botrytis) und Echter Mehltau. Ein Befall stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar und macht die Ernte unbrauchbar. Mehr dazu im Grow-Wiki und anderen Gefahren zu schützen. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass du im Herbst eine reiche Ernte einfahren kannst.
Der Startschuss: Wenn die Natur die Blüte einleitet
Die Magie der Blütephase im Freien wird nicht von dir, sondern von der Natur selbst ausgelöst. Verantwortlich dafür ist ein faszinierendes Phänomen namens PhotoperiodismusPhotoperiodismus ist die Reaktion von Pflanzen auf die Länge von Hell- und Dunkelphasen. Bei photoperiodischen Cannabissorten ist eine lange, ununterbrochene Dunkelphase (mind. 12 Stunden) der entscheidende Auslöser für die Einleitung der Blüte. Mehr dazu im Grow-Wiki. Nach der Sommersonnenwende (um den 21. Juni) werden die Tage langsam wieder kürzer und die Nächte länger. Photoperiodische Cannabispflanzen registrieren diese Veränderung ganz genau. Lange, ununterbrochene Dunkelphasen von über 12 Stunden sind für sie das klare Signal, das vegetative Wachstum einzustellen und mit der Fortpflanzung – also der Blütenbildung – zu beginnen.
In Mitteleuropa ist dieser Wendepunkt meist Ende Juli bis Mitte August erreicht. Du wirst eine deutliche Veränderung im Wuchsverhalten bemerken. Zuerst legen viele Sorten noch einen kräftigen Wachstumsschub hin, den sogenannten „Stretch“. Die Pflanze streckt sich in den ersten zwei bis drei Blütewochen noch einmal ordentlich, bevor sie ihre Energie vollständig in die Entwicklung der Buds lenkt.
Wichtig zu wissen: Diese Regel gilt nicht für Autoflower-Sorten. Wie ihr Name schon sagt, blühen sie automatisch, unabhängig von der Tageslänge. Ihre innere Uhr ist genetisch so programmiert, dass sie nach etwa 3-5 Wochen Wachstum von selbst in die Blüte übergehen. Das macht sie für unser Klima besonders interessant, ist aber ein Thema für sich. Wenn du photoperiodische Sorten anbaust, ist jetzt der Zeitpunkt, ganz genau hinzuschauen.
Angepasste Ernährung für die Cannabis Blütephase Outdoor
Während deine Pflanzen in der Wachstumsphase vor allem hungrig auf StickstoffStickstoff (N) ist ein primärer Makronährstoff und der Motor für das vegetative Wachstum von Cannabis. Er ist ein zentraler Baustein für Chlorophyll sowie Proteine und verantwortlich für die Entwicklung kräftiger, grüner Blätter und Stängel. Mehr dazu im Grow-Wiki (N) waren, um Blätter und Stängel zu bilden, ändert sich ihr Speiseplan in der Blüte radikal. Eine falsche Ernährung kann jetzt zu kleinen, luftigen Blüten führen – und das wollen wir auf jeden Fall vermeiden.
Der Nährstoff-Switch: Weniger N, mehr P und K
Ab sofort stehen zwei andere MakronährstoffeMakronährstoffe sind die chemischen Elemente, die Pflanzen wie Cannabis in großen Mengen für ihr Wachstum benötigen. Die drei wichtigsten sind Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K), oft als NPK-Wert auf Düngern angegeben. Mehr dazu im Grow-Wiki im Rampenlicht: PhosphorPhosphor (P) ist einer der drei essenziellen Makronährstoffe für Cannabis, neben Stickstoff und Kalium. Er ist fundamental für die Energieübertragung, das Wurzelwachstum und vor allem für die Entwicklung großer, dichter Blüten. Mehr dazu im Grow-Wiki (P) und KaliumKalium (K) ist einer der drei primären Makronährstoffe für Cannabis, unerlässlich für den Wasserhaushalt, die Enzymaktivierung und die Blütenbildung. Ein Mangel äußert sich oft durch gelbe und braune Blattränder. Mehr dazu im Grow-Wiki (K).
- Phosphor (P) ist der entscheidende Baustein für die Bildung neuer Blüten. Er fördert die Entwicklung von unzähligen kleinen Blütenkelchen, aus denen sich später die dichten Buds zusammensetzen.
- Kalium (K) spielt eine Schlüsselrolle bei der Regulierung des Wasserhaushalts, stärkt die Zellwände und verbessert die Resistenz gegen Krankheiten. Außerdem unterstützt es den Transport von Zuckern und Nährstoffen innerhalb der Pflanze, was zu größeren und schwereren Blüten führt.
Daher ist es unerlässlich, dass du jetzt von deinem Wachstumsdünger auf einen speziellen Blütedünger umsteigst. Achte beim Kauf auf die N-P-K-Werte auf der Verpackung. Ein guter organischer Blütedünger hat einen niedrigen ersten Wert (N) und hohe zweite und dritte Werte (P und K). Für Gärtner, die es ganz genau nehmen, gibt es zudem spezielle Blüte-Booster, die in der Hochphase der Blüte zusätzlich gegeben werden können, um die Dichte und Harzproduktion zu maximieren.
Gefahr der Überdüngung
Gerade in der Blütephase gilt: Weniger ist oft mehr. Die Pflanzen reagieren jetzt empfindlicher auf zu viele NährstoffeDünger ist eine Substanz, die Pflanzen mit essenziellen Nährstoffen versorgt, die für ihr Wachstum notwendig sind. Man unterscheidet zwischen organischen Düngern, die das Bodenleben fördern, und schnell wirkenden mineralischen Düngern. Die Hauptnährstoffe sind Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K). Mehr dazu im Grow-Wiki. Ein klassisches Anzeichen für eine ÜberdüngungÜberdüngung bezeichnet den Zustand, bei dem eine Pflanze einem Überschuss an Nährstoffen ausgesetzt ist. Dies führt zu toxischen Symptomen wie verbrannten Blattspitzen, verkrüppeltem Wachstum und einer Nährstoffsperre (Nutrient Lockout). Mehr dazu im Grow-Wiki sind verbrannte, nach unten gekrümmte Blattspitzen („Nährstoffbrand“). Beginne immer mit der Hälfte der vom Hersteller empfohlenen Dosis und beobachte deine Pflanze genau. Organische Dünger haben hier den Vorteil, dass sie die Nährstoffe langsamer freisetzen und das Risiko einer Überdüngung geringer ist. Mehr zur richtigen Nährstoffgabe findest du auch in unserem Beitrag zur Cannabis Wachstumsphase: Guide für starkes Wachstum.
Männlich oder Weiblich? Eine entscheidende Frage
Für dich als Gärtner ist das Ziel klar: Du möchtest hochwertige, harzige weibliche Blüten ohne Samen erntenDie Ernte ist der Prozess des Abschneidens der reifen Cannabisblüten. Der richtige Zeitpunkt, primär bestimmt durch die Trichomfarbe, ist entscheidend für die spätere Potenz, das Aroma und die Wirkung des Endprodukts. Mehr dazu im Grow-Wiki (bekannt als „Sinsemilla“). Damit das gelingt, musst du sicherstellen, dass keine männlichen Pflanzen in der Nähe sind. Eine einzige männliche Pflanze kann durch ihren Pollen alle weiblichen Pflanzen im Umkreis von hunderten Metern bestäuben. Eine bestäubte weibliche Pflanze stellt sofort die Harzproduktion ein und steckt ihre gesamte Kraft in die Bildung von Samen. Deine Ernte wäre damit qualitativ stark gemindert.
Glücklicherweise ist die Geschlechtsbestimmung recht einfach, wenn du weißt, worauf du achten musst. Die ersten Anzeichen, die sogenannten VorblütenDie Vorblüte ist eine kurze Phase im Lebenszyklus der Cannabispflanze, in der sie erste, einzelne Blütenanlagen bildet. Sie dient der eindeutigen Bestimmung des Geschlechts (männlich oder weiblich) noch vor Einleitung der eigentlichen Blütephase. Mehr dazu im Grow-Wiki, zeigen sich meist in den ersten Wochen der Blüte an den NodienEin Nodium, auch Knotenpunkt genannt, ist die Stelle am Hauptstamm oder an einem Ast der Cannabispflanze, aus der neue Blätter, Zweige und später auch Blüten wachsen. Die Abstände zwischen den Nodien (Internodien) geben Aufschluss über das Streckungsverhalten der Pflanze. Mehr dazu im Grow-Wiki (den Stellen, wo Seitenäste vom HauptstammDer Haupttrieb, auch als Hauptstamm bekannt, ist die zentrale vertikale Achse einer Cannabispflanze. An seiner Spitze entwickelt sich die größte und schwerste Blüte, die sogenannte "Headbud" oder Haupt-Cola. Mehr dazu im Grow-Wiki abzweigen).
- Weibliche Pflanzen: Du erkennst sie an einem kleinen, tropfenförmigen BlütenkelchDer Kelch (Calyx) ist der erste Teil, der sich bei der Bildung einer weiblichen Cannabis-Blüte entwickelt. Er besteht aus kleinen Blättchen, die die Fortpflanzungsorgane schützen und die höchste Konzentration an Trichomen aufweisen. Mehr dazu im Grow-Wiki (Calyx), aus dem zwei feine, meist weiße Fäden (BlütenstempelBlütenstempel, auch Pistillen genannt, sind die feinen, haarähnlichen Fortsätze der weiblichen Cannabisblüte. Sie dienen dem Einfangen von Pollen und ihre Farbveränderung von Weiß zu Orange/Braun signalisiert die Reife der Pflanze. Mehr dazu im Grow-Wiki oder Pistillen) wachsen.
- Männliche PflanzenEine männliche Pflanze produziert Pollensäcke statt harziger Blüten. Ihre Hauptfunktion ist die Bestäubung weiblicher Pflanzen, was zur Samenproduktion führt und den Ertrag an rauchbaren Blüten (Sinsemilla) verhindert. Mehr dazu im Grow-Wiki: Sie entwickeln kleine, runde Pollensäcke, die wie winzige Weintrauben in Traubenform an den Nodien hängen. Wenn diese Säcke aufplatzen, wird der Pollen freigesetzt.
Sobald du eine männliche Pflanze identifiziert hast, musst du sie sofort und vorsichtig entfernen. Stülpe am besten eine Plastiktüte über die Pflanze, bevor du sie am Boden abschneidest, um eine versehentliche Freisetzung von Pollen zu verhindern. Zur genauen Inspektion ist ein Taschenmikroskop oder eine gute Lupe Gold wert.
Die richtige Pflege für eine problemlose Blüte
Mit der richtigen Pflege und Aufmerksamkeit kannst du deine Pflanzen sicher durch die letzten Wochen bringen und die häufigsten Probleme des mitteleuropäischen Spätsommers und Herbstes vermeiden.
Wasserbedarf und Luftzirkulation
Während die Blüten wachsen und dichter werden, steigt auch der Wasserbedarf deiner Pflanze. Gieße regelmäßig und durchdringend, aber lass die oberste Erdschicht zwischen den Gießvorgängen immer gut abtrocknen. StaunässeStaunässe ist ein Zustand, bei dem Wasser im Substrat nicht abfließen kann, was zu Sauerstoffmangel an den Wurzeln (Wurzelfäule) führt. Sie ist eine der häufigsten Ursachen für kränkelnde Cannabispflanzen. Mehr dazu im Grow-Wiki ist der Feind jeder WurzelWurzeln sind das unterirdische Organ der Cannabispflanze. Sie verankern die Pflanze im Boden, nehmen Wasser sowie Nährstoffe auf und speichern Energie. Ein gesundes Wurzelsystem ist die Grundlage für kräftiges Wachstum und eine reiche Ernte. Mehr dazu im Grow-Wiki und fördert Fäulnis. Gleichzeitig ist eine gute LuftzirkulationLuftzirkulation beschreibt die Bewegung von Luft um und durch die Cannabispflanze. Sie ist essenziell, um die Stämme zu kräftigen, die Temperatur zu regulieren und das Risiko von Schimmel und Schädlingsbefall zu minimieren. Mehr dazu im Grow-Wiki jetzt das A und O, um die größte Gefahr im Outdoor-Anbau abzuwehren: GrauschimmelGrauschimmel, verursacht durch den Pilz Botrytis cinerea, ist eine der häufigsten und zerstörerischsten Pflanzenkrankheiten bei Cannabis. Er befällt vor allem dichte, reife Blüten bei feuchtkühler Witterung und führt zur Unbrauchbarkeit der Ernte. Mehr dazu im Grow-Wiki (Botrytis). Dieser Pilz liebt feuchte, stehende Luft und kann sich in dichten Blüten unbemerkt ausbreiten und deine Ernte in kürzester Zeit zerstören. Du kannst die Luftzirkulation verbessern, indem du einige der großen FächerblätterFächerblätter sind die großen, handförmigen Blätter der Cannabispflanze. Als primäre Organe der Photosynthese sind sie für die Energieproduktion zuständig. Ihre Entfernung (Entlauben) ist eine gängige Technik zur Ertragssteigerung. Mehr dazu im Grow-Wiki, die kein Licht mehr bekommen, vorsichtig entfernst.
Stabilität und Schutz
Deine Pflanzen leisten Schwerstarbeit. Die wachsenden Buds werden von Woche zu Woche schwerer und können bei Wind oder Regen leicht abknicken. Inspiziere deine Pflanzen regelmäßig und stütze schwere Äste frühzeitig mit Bambusstäben und weichen Pflanzenbindern. Das gibt ihnen die nötige Stabilität, um das Gewicht bis zur Ernte zu tragen. Ein gut platziertes Netz kann ebenfalls Wunder wirken. Bei anhaltendem starken Regen kann es sogar sinnvoll sein, die Pflanze temporär mit einer Plane abzudecken, um die Blüten vor zu viel Nässe zu schützen.
Schädlingskontrolle
Kontrolliere deine Pflanzen weiterhin regelmäßig auf Schädlinge wie BlattläuseBlattläuse sind kleine, pflanzensaftsaugende Insekten, die in Kolonien auftreten und Cannabis-Pflanzen schädigen. Sie verursachen Wachstumsstörungen, Honigtau-Ablagerungen und können Viren übertragen. Mehr dazu im Grow-Wiki oder SpinnmilbenSpinnmilben sind winzige Spinnentiere, die sich von Pflanzensaft ernähren und bei Cannabispflanzen erheblichen Schaden anrichten können. Ein Befall ist an feinen Gespinsten und kleinen gelben Punkten auf den Blättern erkennbar. Mehr dazu im Grow-Wiki. Vermeide in der Blütephase unbedingt chemische Pestizide, da die Rückstände in den Blüten landen würden. Setze stattdessen auf biologische Mittel wie eine Neemöl-Lösung (nur in der frühen Blüte anwenden) oder das Absammeln von Hand.
Fazit: Die Zielgerade ist erreicht
Die Cannabis Blütephase Outdoor ist eine Zeit voller Vorfreude und spannender Entwicklungen. Indem du den Nährstoffbedarf deiner Pflanzen anpasst, ihr Geschlecht frühzeitig bestimmst und sie vor den Gefahren des Herbstwetters schützt, legst du den Grundstein für eine herausragende Ernte.
Beobachte deine Pflanzen jeden Tag, genieße den intensiven Duft, der sich nun ausbreitet, und freue dich auf das, was kommt. Die größte Belohnung für deine Mühe steht kurz bevor. Im nächsten und letzten Teil unserer Serie zeigen wir dir alles, was du wissen musst, um den perfekten Erntezeitpunkt zu bestimmen und deine Buds richtig zu trocknenDie Trocknung ist der Prozess, bei dem frisch geernteten Cannabisblüten kontrolliert Wasser entzogen wird. Dies ist ein entscheidender Schritt vor dem Curing, um Schimmel zu verhindern und die Qualität des Endprodukts zu sichern. Mehr dazu im Grow-Wiki und zu veredeln. Alle Infos dazu findest du hier: Der perfekte Erntezeitpunkt und wie du dein Gras richtig trocknest und veredelst. Für einen Überblick über den gesamten Prozess, schau auf unserer Hauptseite vorbei: Outdoor Grow Anleitung für Deutschland.







